Im Bereich der Marktforschung wird oft das Werkzeug
"Meinunsumfrage" eingesetzt. Viele Unternehmen führen
vor Produkteinführungen z. B. häufig solche Meinungsumfragen
durch.
Im Zeitalter des Internets müssen entsprechende Unternehmen
keine Call Center mehr beauftragen um quer durch die Republik zu
telefonieren (was mit der aktuellen Gesetzeslage sowieso eher schwierig
wäre). Genausowenig müssen keine Mitarbeiter beschäftigt
werden, die auf der Straße irgendwelche Leute nach Ihrer "Meinung"
befragen.
Im Internet stellt sich dabei nur ein Problem. Und zwar - wie kann
ein Unternehmen zielgruppenrelevante Teilnehmer für eine Umfrage
finden? Dieses Problem wird von Internetdienstleistern, die zwischen
Unternehmen und Umfrageteilnehmern geschaltet werden, gelöst.
Die Internetdienstleister haben dabei das Bestreben immer mehr Mitglieder
(z. B. potenzielle Teilnehmer einer Umfrage) zu erhalten. Dieses
Ziel wird wiederum durch umfangreiche Werbemaßnahmen realisiert.
Damit sich jemand aber auch bei einem solchen Dienst anmeldet, bedarf
es einem gewissen Anreiz. Also werden den Teilnehmern verschiedene
Incentivierungen (z. B. Bargeld, Gewinne, Gutscheine etc.) für
Ihre Teilnahme in Aussicht gestellt.
An dieser Stelle bleiben:
a) das Unternehmen, dass im Rahmen der Marktforschung eine Befragung
durchführen möchte.
b) der Internetdienstleister, der nach potenziellen Umfrageteilnehmer
sucht und diese bei vorhanden Umfragen informiert
c) die Umfrageteilnehmern, die aus diversen Motivationsgründen
an solchen Umfragen teilnehmen.
In diesem Prozess wird eine nicht unerhebliche Menge an Geld in
die Hand genommen. Die Unternehmen zahlen ausgesprochen gut für
eine umfangreiche Marktanalyse. Die Internetdienstleister haben
natürliches Interesse daran eine Menge solcher Unternehmen
als Kunden zu gewinnen. Aber hierzu benötigen sie potenzielle
Umfrageteilnehmern aus allen möglichen Zielgruppen. Und das
lassen sich die Internetdienstleister wiederum einiges Kosten und
stellen bis zu 15 Euro Vergütung pro Umfrage in Aussicht. Meistens
sind es zwar nur 1 - 5 Eruo, dafür können es in Ausnahmefällen
auch mal 25 Euro oder mehr für eine Umfrage sein.
Das hört sich jetzt zwar nicht sonderlich viel an - und zugegebenermaßen
wird man hierdurch auch kein Millionär - aber um die Haushaltskasse
mit einigen 100 Euro zu füllen, eignet sich diese Möglichkeit
hervorragend.
Durch eine Mitgliedschaft bei den Internetdienstleistern geht man
relativ wenig bis keine Verpflichtungen ein. Des Weiteren ist die
Mitgliedschaft bei allen seriösen Anbietern kostenfrei. Eine
detaillierte Anleitung, wie Sie an bezahlten Umfragen teilnehmen
können und auf was Sie achten sollten, erhalten Sie
hier.